Etching -> Radierung, nix ätzen ;-)

Wer auch immer auf die Idee kam dies als „ätzen“ zu übersetzen sollte man mal kräftig treten.
Ich übernehm das gern gnaaahahahahahah
Zur Erklärung: Ätzen ist ein Vorgang bei dem das zu ätzende Material in einer chemischen Reaktion verändert wird.
Ätzmittel sind in der Regel Säuren oder starke Oxidanzien.
Etching = ätzen könnt Ihr also ganz ganz schnell wieder vergessen, das ist schlicht unwahr.
Etching (das Wort) wird auch benutzt um Kupferstiche zu beschreiben, oder eben eine Radierung. Und das ist es ja auch, wir „radieren“ etwas weg vom Fimo, wir nehmen etwas weg.

Nein, mein Ding ist es nicht, das geb ich gerne zu. Aber ich hab so viele Mails gekriegt rund um die Thematik dass ich mir ein kleines Experiment ausgedacht hab – weil wenn schon, denn schon 😉
Mein Experiment ist: womit klappt es? Womit nicht?
Und daraus hat sich viel neues und spannendes ergeben, es ist wirklich erstaunlich lol
So entsteht jetzt ganz langsam aber sicher eine Etching-Transfer-Testreihe 😀 die schon bald ganz zu lesen ist.
Ein kleiner Vorgeschmack gibt’s im Forum von den Schnugis: „Etching“ – tut es oder tut es nicht?

Hier tut es….

Etching auf Fimo Transparent

…und hier tat es nicht:

Erfolgloser Etchingversuch

Und so entstehen neue Dinge die wohl so nie passiert wären würde man nicht mal was ganz verrücktes wagen 😉
Heute werde ich die erfolgreichen radierten Fimoteilchen anpinseln – und bei der Gelegenheit natürlich grad ein paar Farben austesten.
A propos: kennt Ihr die Cromali-Farben? Die sind toll! Transparent und überleben den Backofen gnaaahahahahahah

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